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Wein auf Teneriffa

Teneriffa Weine und Anbaugebiete

  Teneriffa Wein - Anbaugebiete und Rebsorten auf der Kanareninsel Teneriffa

Der Weinanbau auf den Kanarischen Inseln

Teneriffa WeinDie Weine, die auf den Kanarischen Inseln also  Teneriffa, La Palma, El Hierro, La Gomera, Gran Canaria und Lanzarote angebaut werden, haben international noch keinerlei Bedeutung. Dieses hat nichts mit der Qualität Kanarischen Weine zu tun, sondern liegt an den geringen Anbauflächen der einzelnen Inseln auf den Kanaren. Die Kanarischen Weine werden hauptsächlich an Touristen, die auf den Kanarischen Inseln in Hotels oder Ferienhäusern ihren Urlaub verbringen oder auch an Einheimische verköstigt.

Auf der Insel Teneriffa gibt es zahlreiche Weinanbaugebiete. Rotweine, die eine erstklassige Qualität aufweisen, werden im Orotavatal auf Teneriffa und in Tacaronte angebaut. Hierzu gehört auch der Vina-Norte. Natürlich gibt es auf Teneriffa auch Eisweine. Die Traubensorte, die meist auf der Insel Teneriffa angebaut werden heißen Listan Negro und Listan Blanco.

Im Anaga Gebirge wird die Malvasia – Traube angebaut. Bei den Weinen auf Teneriffa handelt es sich um sehr frische und trockene Weine, die keine lange Lagerungszeit haben. Durch die hohen Produktionskosten des Weines auf Teneriffa werden die Teneriffaweine zu relativ hohen Preisen gehandelt. Das liegt zum einen daran, dass der Anbau der Reben sehr aufwendig ist. Auf künstlich angelegten Terrassen wird der Wein angepflanzt.

Bereits prämierte Weine auf Teneriffa. Hierzu gehört der Vina Norte, der in Tacaronte angebaut wurde. Dieser Rotwein ist im Jahr 2000 prämiert worden.

Direkt nach der Eroberung der Spanier wurde erstmals auf Teneriffa die Malvasia – Rebe, die von Kreta eingeführt wurde, angebaut und hierbei handelt es sich um eine sehr süße Beere. Durch die permanente Sonnenbestrahlung der Rebe, ist ein schwerer, süßer Wein mit einem Alkoholgehalt bis zu 15% entstanden.

Ca 200 Jahre später waren die Böden durch die permanente Überproduktion schlecht, was zur Folge hatte, dass die Weine auf Teneriffa geschmacklich schlechter wurden. Seit 30 Jahren beschäftigen sich die Bewohner Teneriffas wieder mit dem Weinanbau. Die dort ansässigen Weinbauer haben sich zu einer Genossenschaft zusammengeschlossen. Seitdem gibt es eine eigenen Herkunftsbezeichnung „Tacaronte – Acentejo“. So unterziehen sich die Kanarischen Weinbauer, die ihre Weine unter der Herkunftsbezeichnung Tacaronte – Acentejo bedienen, einer alljährlichen Prüfung. Diese Qualitätsprüfung hatte zur Folge, dass viele Weine auf Teneriffa Auszeichnungen erhalten haben.

Weine aus Teneriffa

Der Weinanbau auf Teneriffa findet seit dem 16. Jahrhundert statt. Die einzelnen Reben haben sich hervorragend an das Mikroklima der Insel Teneriffa angepasst. Der Weinanbau gilt zum kulturellen Erbes der Insel und gilt ebenfalls als Volkstradition. Durch die permanente Erweiterung der Traditionen sind qualitativ hochwertige Weine entstanden.  5 Herkunftsbezeichnungen gibt es auf der Insel Teneriffa. Diese heißen:

  • Abona
  • Tacaronte – Atentejo
  • Valle de Güimar
  • Valle de la Orotava
  • Yconden-Daute – Isora

Bei der Herkunftsbezeichnung Abona ist der Weinanbau der Gemeinden von Adeje, Arona, Vilaflor, Arico, Fasnia, und Granadilla gemeint. Die Reben wachsen im weißen, vulkanischen Sand in der mittleren Zone. In der höheren Zone wird die Vulkanerde schwarz. In diesem Anbaugebiet werden zu 80% Weißweine angebaut. Durch die frischen Temperaturen und die gleichmäßigen Passatwinde erreicht der Wein ein unvergessenes Aroma.

Im Norden der Insel Teneriffa, in dem Weinanbaugebiet Tacaronte – Atentejo findet fast der gesamte Weinanbau der Insel statt. Der Wein wird in einer Höhe von 100 – 1.000 Meter angebaut. Auf angelegten Terrassen findet der Anbau dieser Pflanze statt. Der Boden dieser Region hat eine rötliche Färbung, wenig Kalkanteil und verfügt über reichlich, organische Stoffe.

In Valle de Güimar, es liegt im Südosten der Insel Teneriffa, gibt es ein weiteres Weinanbaugebiet. Zu diesem Weinanbaugebiet der Insel zählen die Gemeinden Arafo, Candelaria und Güimar. Von der Küste bis auf eine Höhe von 1.500 Metern findet der Weinanbau statt.

Im Norden der Insel Teneriffa gibt es ein weiteres Weinanbaugebiet, Valle de la Orotava.
Zu diesem Weinanbaugebiet, Valle de la Orotava gehören die Gemeinden la Orotava, los Realejos und Puerto de la Cruz. Hauptsächlich findet hier der Anbau von Weiß- und Rotweinen statt.

Ein weiteres Weißanbaugebiet ist Yconden Daute – Isora. Es liegt im Nordwesten der Insel Teneriffa. Hier wird der Weinanbau bis zu einer Höhe von 1.400 Metern angebaut. Zu diesem Weinanbaugebiet gehören die Gemeinden Icod de los Vinos, los Silos, Buena Vista del Norte und el Tanque. Die Bepflanzung und die Lese findet manuell statt.

Weinprobe auf Teneriffa

Weinprobe in der Tasca Tierras del Sur in GranadillaTasca Tierras del Sur in Granadilla de Abona

In der Tasca Tierras del Sur im Süden Teneriffas in Granadilla de Abona findet seit geraumer Zeit jeden Donnerstag eine Weinprobe statt. Hier können Sie zusammen mit einem 5 Gänge Menü sowohl Weine der Inseln als auch Weine vom Spanischen Festland probieren. Viele unserer Ferienhausgäste konnten sich auf diese Weise einen Überblick der Weinkultur auf Teneriffa verschaffen. Alle vorgestellten Weine sind in der Tasaca Tierras del Sur auch käuflich erhältlich. Mehr Information über die Weinproben werden wir in kürze präsentieren.

Lesen sie mehr über das Restaurant Tasca Tierras del Sur in Granadilla de Abona

Wein allgemeine Beschreibung

Wein auf Teneriffa Allgemeine BeschreibungBeim Wein handelt es sich um ein alkoholisches Getränk, das aus dem gegorenen Saft von Weintrauben gewonnen wird. Seit über 8.000 Jahren lässt sich der Weinanbau geschichtlich zurückverfolgen. Der Wein spielte schon immer eine bedeutende Rolle in der Religion und im Alltag. Die bekanntesten Weine sind Rot-Weiß- und Roseweine.

Wein als Handelsbezeichnung darf nur geführt werden, wenn die Trauben von einer Weinrebe abstammen.  Innerhalb Europas muss der Wein mindestens 8,5 Prozent Alkohol enthalten.

Zu den Weinen gehören ebenfalls die Likörweine oder auch verstärkte Weine genannt. Der Alkoholgehalt wird bei den Likörweinen durch Zugabe von Weinbrand erhöht. Zu den Likörweinen gehören der Madeira-Wein, der Cherry, der Portwein und der Marsalawein.

Als Schaumweine sind der Deutsche Sekt, der Champagner, der Spanische Cava und der Italienische Spurmante bekannt. Diese Schaumweine haben einen Druck von mehr als 3 Bar. Schaumweine mit einem Druck bis 2,5 Bar sind unter anderem Deutsche Perlweine.

Wenn Wein noch vor der Gehrungsphase getrunken wird, handelt es sich um einen nicht ausgegorenen Wein.  Diese nicht ausgegorenen Weine sind bekannt als Federweisser.

Es gibt noch weitere weinhaltige Getränke, die außer Wein noch über andere Stoffe, die Aromatisierung und zur Verdünnung dienen. Zu diesen weinhaltigen Getränken gehören San Gria. aus Spanien, die Weinschorle aus Österreich oder der Vermouth.

Weiter gibt es noch weinähnliche Getränke. Diese weinähnlichen Getränke werden nicht aus dem Saft der Weintrauben hergestellt, sondern aus anderen Früchten oder fruchtzuckerhaltigen Grundstoffen. Hier wäre zu erwähnen der Obstwein, der Rhabarberwein und Met.

Als Qualitätsbarameter im Weinanbau gilt die Rebfläche. Der Boden bestimmt die Qualität der Weine. Entscheidend ist die jeweilige Bodenschicht. So entstehen wuchtige Weine auf lehmhaltigen Böden. Der Riesling wächst am besten auf Schiefer, wie er an der Mosel vorherrschend ist.

Die Niederschlagsmenge ist ebenfalls von großer Bedeutung für die Qualität des Weines. Bei der Weingewinnung ist natürlich auch auf die Rebsorte zu achten.

Eine optimale Qualität erreichen Weine, wenn der Boden nicht allzu fruchtbar ist.

Weinanbaugebiet in DeutschlandJedes Weinanbaugebiet verfügt über eine Liste von empfohlenen Rebsorten. Für die Herkunftsbezeichnung gibt es geschützte Definitionen, die dadurch die Rebsorten stark einschränken. In Frankreich ist es die AOC in Spanien D.O. und in Italien DOC. Somit sind nur ca. 1.000 Rebsorten von ca. 16.000 Rebsorten für den gewerblichen Weinanbau zugelassen. Im internationalen Qualitätsanbau gelten für die roten Rebsorten der französische Merlot und Syrah, im italienischen Sangiovese, die spanischen Tempranillo und der Spätburgunder.

Bei den weißen Rebsorten spielen eine bedeutende Rolle der Chardonnay, der Sauvignon Blanc und der Riesling.

In vielen südlichen Gebieten sind verschiedene Sorten verschnitten worden. Es gibt nur wenige Anbaugebiete, so in Deutschland und Frankreich (Elsas und Burgund,) wo die Weine sortenrein angebaut werden.

WeinleseDie Traubenlese findet meist manuell oder maschinell statt. Weinbauer mit kleinen Parzellen an Steillagen kann die Lese nur manuell durchführen. Als erste Wahl gilt dann, wenn die Trauben unbeschädigt geerntet werden. Somit kann die Schwefelung stark eingeschränkt werden. Erfolgreich ist ebenfalls die manuelle Lese, wenn während des Erntevorgangs eine Auslese stattfindet Vorteilhaft für die mechanische Lese spielt die Zeit, da die Ernte innerhalb kürzester Zeit, und somit zur bei optimaler Reife abgeerntet werden kann.

Anzumerken ist jedoch, dass nicht jede Weintraube maschinell geerntet werden kann. Um gute Qualitätsweine zu erstellen, ist es von außerordentlicher Bedeutung, dass zwischen Lee und Kelterung oder Maischung nur wenig Zeit vergehen darf. Es gibt jedoch auch Weinanbaugebiete, wo die maschinelle Lese unter Verbot steht. Dieses gilt bei Beaujolais, da die Beere unbeschadet angeliefert werden muss, so auch beim Champagner.

Die Inhaltstoffe des Weines sind Wasser, Säure, Zucker, Gerbstoffe, Alkohol und Aroma.

Bei der Weinherstellung können nur reife Trauben verwandt werden. Bei der Herstellung des Weißweines sollten die Beeren nach Möglichkeit unbeschadet sein. Sollte die Beere beschädigt sein, würde bereits die Maischgehrung beginnen. So würde der Most an Farbe und Aroma zunehmen und der Wein zur Oxidation neigen. Von da gilt die Regelung, dass nach der Ernte so schnell wie möglich, die unbeschädigten Trauben verarbeitet werden.

Rotwein

Rotwein auf TeneriffaDer rote Farbstoff sitzt in der Haut der Weintraube. Von daher wird diese Traube lediglich zerdrückt. Während des Gehrungsvorganges bleibt die komplette Weintraube mit Schalen, Kernen und Stielen im Most. Dadurch werden Phenole und Tannine ausgelöst und die Verfärbung in eine rötliche Farbe beginnt. Der Tresterhut muss regelmäßig mit dem Most vermengt werden.

Die einfachen Rotweine haben nur eine kurze Maischestandzeit von etwa 2 – 3 Tagen. Bei hochklassigen Rotweinen beträgt die Maischestandzeit ca. 4 Wochen.

Die Temperatur kann die Gehrdauer uns somit die Maischedauer beeinflussen. D.h. , dass bei kühlen Gehrungen das Fruchtaroma besser hervorgearbeitet wird. Höhere Temperaturen bestimmen die Farbe und den Geschmack des Rotweines.

Nach der Gehrung wird dann der Most abgelassen und geschwefelt und nun in verschiedene Behälter oder Holzfässer umgefüllt. Durch das Pressen des Tresters wird dieser entsaftet.

Schaumwein

Der Schaumwein kann durch unterschiedliche Methoden hergestellt werden. Das klassische Verfahren ist die Flaschengehrung. Bei der Herstellung von Champagner ist dieses zwingend vorgeschrieben. Dieses nennt man Champagner-Methode, so werden hochwertige Schaumweine ebenfalls durch die Winzer nach der Champagner-Methode hergestellt.

Dem vergorenen Grundwein wird etwas Zucker und Weinhefe zugeführt. Bei der zweiten Gehrung, die in der Flasche passiert, erreicht nun der Wein seinen Alkoholgehalt. Die Kohlensäure bleibt noch in der verschlossenen Flasche, während der Gehrung wird abgestorbene Hefe aufgebaut. Nun erlangt der Schaumwein eine Qualität. Die Verweildauer der Hefe bestimmt die Qualität des Schaumweines. Zu einem späteren Zeitpunkt wird dieses Depot entfernt und die Flaschen werden umgelagert, täglich regelmäßig gerüttelt und dabei leicht gedreht. So wird auch die Neigung der Flasche verändert, bis sie nach mehreren Wochen senkrecht auf dem Flaschenkopf stehen. Dieses kann manuell oder auch maschinell erfolgen. Das Depot rutscht nun in den Flaschenhals ab. Wenn das Depot aus dem Flaschenhals entleert wird, wird der Flaschenhals in eine Kühlflüssigkeit eingetaucht. Somit findet ein Gefrieren zu einem Pfropf statt, der dann später beim Öffnen der Flasche mit Hilfe der bereits enthaltenen Kohlensäure entfernt werden kann. Der dadurch verlorengegangene kleine Anteil des Schaumweines wird durch eine Dosage aufgefüllt. Diese Dosage besteht aus Wein und Zucker und wird dann dem Geschmack je nach Mischung des Schaumweines bestimmen. Nun können die Flaschen verschlossen werden.

Likörweine

Zu der Familie der Likörweine gehören Moscatel, Malaga, Madeira,, Marsala, Cherry und Portwein

Bei diesen Likörweinen wird während der Gehrung hochprozentiger Alkohol hinzugefügt.

Weine sind nicht unbegrenzt haltbar. So kann der Wein fermentieren, d.h. dass der Alkoholanteil sich zu Essigsäure bildet. Von daher ist es zwingend notwendig, dass der Wein vor Luft geschützt wird, damit die Essigsäure-Bakterien nicht in den Wein gelangen.

Aber nicht nur Luft kann den Wein verderben, sondern auch andere Mikroorganismen beeinflussen die Haltbarkeit des Weines. Ein hoher Anteil an Alkohol und Gerbsäuren vermeiden die Entstehung von Mikroorganismen.  Da im Regelfall der Alkoholanteil unter 18% ist, müssen die Weine noch zusätzlich anderweitig geschützt werden. Von daher werden im Regelfall Weine geschwefelt. Stabile Weine kann man am Gehalt des freien Schwefels messen. Die Schwefelung ist ebenfalls davon abhängig zu machen, wie lange Weine haltbar gemacht werden. Folgende Qualitätsstufen gibt es bei Weinen:

  • Carbinet
  • Spätlese
  • Auslese
  • Beerenauslese
  • Trockenbeerenauslese
  • Eiswein

Der Chateau D`Yquem Sauternes gehört zu den teuersten Weinen der Welt und kostet ca. 50.000 Euro.

Die Winzer haben ein Bestreben schnell trinkreife Weine zu erzeugen. Dieses wird im Regelfall durch die Flaschenlagerung im Keller erreicht. D.h. für den Endabnehmer, dass es sicherlich keine guten Weine unter 5 Euro gibt.

Weinflaschen sollten in dunklen und kühlen Kellerräumen gelagert werden. So sollten die Flaschen auch liegend gelagert werden, dass der Korken immer mit Wein bedeckt ist. Nur der Madeira – Wein wird stehend gelagert. Eine optimale Lagerung wird bei Temperaturen zwischen 10 – 13 Grand erreicht. Diese Lagerungstemperatur zwischen 10 – 13 Grad sollte immer, egal ob Tag oder Nacht, eingehalten werden. Temperaturschwankungen wirken sich negativ auf die Qualität des Weines aus.

Durch Temperaturschwankungen tritt Sauerstoff aus und lässt den Wein frühzeitig altern. Auf die Luftfeuchtigkeit sollte auch jeder der Weine lagert,  acht. Die Luftfeuchtigkeit sollte mindestens bei 60 Prozent liegen, dass der Korken somit nicht austrocknen kann.

Wein wird nur aus bestimmten Weingläsern getrunken. Für die unterschiedlichen Weine gibt es spezielle Formen und Größen von Weingläsern. Dieses soll dazu führen, dass zunächst das Aroma des Weines mit der Nase aufgenommen wird. Weißweine werden meist gekühlt zwischen 8 und 12 Grad und Rotweine zwischen 14 bis 18 Grad getrunken. Der Weißwein sollte direkt nach Öffnen der Flasche verzehrt werden. Ältere Rotweine sollten in eine Dekantierflasche umgefüllt werden, damit der Rotwein längere Zeit „atmen“ kann.

Nachführend möchten wir Ihnen einige Länder, die sich mit der Weinproduktion beschäftigen, vorstellen:

Die Länder sind nach dem Gesamtanteil der Weinproduktion aufgeführt. Dieser prozentuale Anteil bezieht sich auf das Jahr 2005

Spanien hatte einen weltweiten  Anteil von
14,88% in der Anbaufläche
Frankreich hatte einen weltweiten Anteil von
11,28% in der Anbaufläche
Italien hatte einen weltweiten Anteil von
10,62% in der Anbaufläche
China hatte einen weltweiten Anteil von
6,12% in der Anbaufläche
USA hatte einen weltweiten Anteil von
5,03% in der Anbaufläche
Portugal hatte einen weltweiten Anteil von
3,13% in der Anbaufläche
Argentinien hatte einen weltweiten Anteil von
2,76% in der Anbaufläche
Rumänien hatte einen weltweiten Anteil von
2,74% in der Anbaufläche
Chile hatte einen weltweiten Anteil von
2,43% in der Anbaufläche
Australien hatte einen weltweiten Anteil von
2,11% in der Anbaufläche
Moldawien hatte einen weltweiten Anteil von
1,85% in der Anbaufläche
Südafrika hatte einen weltweiten Anteil von
1,69% in der Anbaufläche
Griechenland hatte einen weltweiten Anteil von
1,43% in der Anbaufläche
Deutschland hatte einen weltweiten Anteil von
1,29% in der Anbaufläche
Ukraine hatte einen weltweiten Anteil von
1,10% in der Anbaufläche
Ungarn hatte einen weltweiten Anteil von
1,05% in der Anbaufläche
Brasilien hatte einen weltweiten Anteil von
1,0% in der Anbaufläche
Russland hatte einen weltweiten Anteil von
0,95% in der Anbaufläche
Kroatien hatte einen weltweiten Anteil von
0,69% in der Anbaufläche
Österreich hatte einen weltweiten Anteil von 0,66% in der Anbaufläche

Winzer bei der ArbeitBekannt ist, dass der erste Weinanbau 6.000 Jahre v.Chr. in Vorderasien begonnen hat. Die unterschiedlichen Kulturen mit ihren rituellen Praktiken haben bereits den Wein als Rauschmittel erkannt. So wurden in der Vergangenheit bereits schon in diesen Kulturen ausschweifende Weinfeste zelebriert. Die Bibel, hier gilt Noha als Erster Winzer, gibt dem Wein einen hohen Stellenwert. Er dient der Lebensfreude aber auch als Medizin für Kranke. So findet in der Religion der Wein immer noch große Bedeutung, beim Abendmahl dient der Wein als Ersatz für das Blut von Jesus.

In Europa, in bestimmten Weinanbaugebieten dauern Weinfeste oft mehrere Tage. Das größte Weinfest der Welt ist in Bad Dürkheim.

Zu den Weinberufen gehören

  • Winzer,
  • Kellermeister,
  • Küfer,
  • Schröter,
  • Weinkritiker,
  • Weingartenhüter und
  • Önologen.

Folgende aufgeführte Rebsorten erstellen weltweit hervorragende Rotweine her:

Deutschland produziert den Trollinger, den Schwarzriesling und Lemberger.
Italien, Kalifornien und Argentinien produzieren ihren Rotwein aus der Rebsorte Barbet.
Die Rebsorte Cabernet France wird in Frankreich produziert, so auch in Italien, Chile und Südafrika.
Als ebenso bekannte Rebsorte gilt der Cabernet sowie Sauvignon.
Die Rebsorte Carignan  - Diese Rebsorte stammt aus Spanien aus der Region Aragonien. Diese Rebsorte wird ebenfalls noch in Frankreich, Nordafrika, Algerien, Israel und Südamerika angebaut.
Die Rebsorte Cinsault stammt aus Südfrankreich aus Languedoc.
Die Rebsorte Gamay erzeugt erfrischende Weine mit Himbeer- und Kirscharomen. Diese Rebsorte wird ebenfalls auch mit dem Spätburgunder gekeltert.

Eine der am häufigsten angebauten Rebsorten ist die Rebsorte Grenache. Diese Rebsorte findet man in Frankreich, Spanien und Sardinien. Er gehört zu den Rotweinen, die lange gelagert werden können.

Eine alte französische Rebsorte ist Malbec
Angebaut wird diese Rebsorte in Argentinien. Die Rotweine haben eine fruchtige Würze. Erwähnenswert ist ebenfalls die Rebsorte Merlot. Die Rebsorte Merlot wird in Bordeaux angebaut. Dieser Rotwein gehört zu den vollmundigen Weinen.

Es gibt unterschiedliche Farben des Rotweines. Die unterschiedliche Farbe des Rotweines hängt von der Rebsorte, der Herkunft, der Lagerung und des Jahrganges ab. Rotweine können kirschrot, granatrot, rotbraun, rubinrot, weinrot, feuerrot, blaurot, ziegelrot und kupferrot sein.

So kann der Rotwein auch unterschiedliche Düfte haben.

Gelagerte Fassweine oder auch Barriqueweine können den Duft von Vanille, Mokka und Tabak haben. Es gibt auch Düfte in Weinen, wo der Wein nach Erdbeere, Brombeere, Himbeere oder nach Pflaumen riechen kann. Rotweine riechen manchmal auch nach Eiche oder Zeder.

Es gibt zwei nennenswerte Arten von Rotweinmischungen. Zum einen werden Rotweine mit anderen Rotweinen gemischt, d.h. verschiedene Rebsorten und Jahrgänge werden gemischt. Dieses wird hauptsächlich für die Erstellung von Essig oder Billigweinen gemacht.  Jedoch ist nicht jeder verschnittene Wein ein Billigwein. Verschnitten wird ebenfalls um jahrelang einen gleichbleibenden Geschmack zu erzielen.

Zum anderen werden Rotweine mit anderen Ränken gemischt, so dass u.a. Glühwein, Punsch, San Gria, Feuerzangenbowle, Weinschorle, Schoppen, oder Alt-Brandenburger, entsteht.

Im Mittelalter wurde der Wein überwiegend als Messwein verwandt. –Seitdem 12. Jahrhundert wird Wein in größeren Mengen hergestellt.

Hier möchten wir Ihnen weniger bekannte Rebsorten vorstellen:

WeinsortenAiren,

Catarratto Bianco Comune
Diese Rebsorte ist in Sizilien verbreitet.

Chenin Blanc
Diese Rebsorte wird vornehmlich in Frankreich an der Loire und in Südafrika angebaut.

Macabeu
Diese weiße Rebsorte wird in Nordspanien angebaut und wird für den spanischen Cava verwandt.

Semillon
Hierbei handelt es sich um Süßweine, die ebenfalls in Frankreich angebaut werden.

Trebbiano
Hierbei handelt es sich um eine italienische Rebsorte,

Viognier
Diese Rebsorte wurde bis vor 20 Jahren nur an der Rhone angebaut. Seit 20 Jahren gewinnt diese Rebsorte auch internationalen Charakter.

Auch Weintrauben mit rötlicher Färbung werden zu Weißwein verarbeitet. Hierzu gehören der Spätburgunder und der Schwarzriesling sowie der Gewürzraminer.

Je nach Rebsorte hängen 50 bis 150 Beeren an der Traube. Die „Stielgerüste“ bestehen aus 80% Wasser und 3% aus Thenolen.  Der Wasseranteil der Traube dient zur Verdünnung des Weines. Durch die sanfte Pressung wird das Wasser vom Traubensaft gewonnen. Der Fruchtfleischanteil der Trauben, die gekeltert werden ist wesentlich geringer als bei den essbaren Weintrauben.

Nun möchten wir Ihnen einige Begriffe aus der Weinsprache erklären:

Abbeeren
Hier werden die Traubenstiele von den Beeren abgelöst.

Abfallen
Damit ist gemeint, dass sich der Geschmack lediglich auf den vorderen Gaumen bezieht.

Abgang
Hierunter versteht man dass Schlucken der Beere und der daraus resultierende Geschmack, der nach dem Schlucken im Gaumen verbleibt.

Agresiv
So werden Weine benannt, die bittere Tannine besitzen und somit die Schleimhäute reizen.

Alkohlgehalt
Hier wird der Alkoholanteil in Gramm pro Liter berechnet.

WeinfässerAlterung
Die Lage und der Jahrgang einer Beere sind abhängig von der Lagerzeit. Lagerfähige Weine reifen in Fässern oder auch in Flaschen noch nach.

Amarone
Hierbei handelt es sich um eine Italienische Weinspezialität.

Aroma
Der Duft des Weines ist das Aroma. So riecht der Gewürztraminer würzig.

Aufspritzung
Hier werden verschiedene Alkohole  dem Most zugeführt, um die einsetzende Gehrung zu stoppen. In Deutschland gilt dieses Verfahren verboten.

Ausgewogenheit
Hierunter versteht man die Ausgeglichenheit zwischen Säure und Süße.

Auslese
Die Auslese ist in Deutschland eine Prädikatsweinstufe. Die Beeren besitzen einen hohen Zuckeranteil.

Barolo
Weine, die diesen Namen tragen, stammen aus dem italienischen Piemont. Hierbei handelt es sich um eine geschützte Herkunftsbezeichnung.

Barrique
Die Lagerung des Weines in Eichenholzfässern

Beerenauslese
Hierbei handelt es sich um einen lagerfähigen Wein, der aus edelfaulen Beeren hergestellt wird.

Blume
Hier ist das Bukett gemeint.

Bruch
Hier ist die Trübung des Weines gemeint.

Brut
So werden Weine mit geringem Zuckeranteil genannt, die einen herben Geschmack aufweisen.

Dekanter
Rotweine werden vor dem Verzehr in eine bauchige Karaffe gefüllt, durch den Kontakt mit der Luft, erhalten Rotweine ein optimales Aroma.

Demi – Sec
Hierbei handelt es sich um halbtrockene Weine, die einen Anteil von ca. 50 Gramm Zucker pro Liter aufweisen.

Dünn
So werden Weine genannt die wässerig aussehen und schmecken.

Edelsüss
Weine, die edelsüss sind, werden aus getrockneten Beeren, die einen hohen Fruchtzucker haben, gekeltert.

Heißwein
Diese Trauben werden bei mindestens minus 7 Grad geerntet und müssen sofort verarbeitet werden, damit der Wasseranteil sofort gefriert.

Feurig
So werden Weine genannt, die nicht schnell berauschen. 

Gefällig
Gefällig werden Weine genannt, die einen fruchtigen Geschmack besitzen.

Gran Reserva
So werden Weine aus Spanien bezeichnet, die mindestens 5 Jahre, und davon mindestens 2 im Holzfass gelagert wurden.

Grüner Wein
So werden sehr junge Weine oder auch unreife Weine genannt.

Jahrgang
Mit dem Jahrgang wird das Jahr der Ernte bezeichnet.

Kurz
So werden Weine bezeichnet, die keinen Abgang besitzen.

Lese
Hiermit ist die Ernt der Beeren gemeint.

Lieblich
So werden Weine bezeichnet, die süßlich schmecken.

Oechsle
In den deutschsprachigen Regionen ist dies der Begriff für die Maßeinheit des Mostgewichtes.

Rau
So werden Weine bezeichnet, die beim Schlucken des Weines kratzen.

Schaumwein
So werden alle perlenden Weine genannt. Dazu gehören u.a. der Champagner und der Sekt.

Sauer
Hierbei handelt es sich um eine Weinkrankheit.

Schal
Durch einen zu hohen Sauerstoff ist der Wein oxidiert und verfügt über kein Aroma

Schwer
So werden Weine mit hohem Alkoholanteil genannt.

Spurmante
Dies ist eine rein italienische Formulierung.

Tinto
Hierbei handelt es sich um einfache Rotweine aus Spanien und Portugal

Verschneiden
Hier werden verschiedene Weine gemischt.

Weinstein
Hierbei handelt es sich um Weinkristalle.

 




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Gemeinden und Ortschaften - Aktualisiert am 05.01.2018
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