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Informationen über - Teneriffa - Die Reisetherapie

  Teneriffa - Die Reisetherapie

Die Reise-Therapie

Reisen ist die beste Medizin.

Playa las Vistas auf Teneriffa
Playa las Vistas in Los Cristianos auf Teneriffa

Dazu kommen natürlich das Sich-Verwöhnen-Lassen in Restaurants, das Sich-Füreinander-Zeit-Nehmen und das wie man so schön sagt: Seele-Baumeln-Lassen. Dort, wo sich unser Körper und unsere Seele am wohlsten fühlen, ist uns Erholung gewiss. Darüber hinaus hat das Klima der Kanarischen Inseln und insbesondere das Teneriffas heilende Wirkung auf verschiedene Krankheitsbilder. Warum, darauf komme ich etwas weiter unten noch zurück. Hören Sie einfach auf Ihre innere Stimme und auf Ihren gesunden Menschenverstand - und im Krankheitsfalle natürlich auf Ihren Arzt.

Zum Beispiel sollte kein älterer Mensch über 70  mit Gefäßleiden  in den Tropen aufhalten. Die dort vorherrschende feuchte Hitze würde den Kreislauf zu sehr belasten und die ohnehin geschwächten Gefäße noch erweitern. Komplikationen wären vorprogrammiert. „Gesundheitsfördernd“,  ist für jeden Einzelnen das Klima, das seine persönliche Erholung verbessert und Krankheiten günstig beeinflusst. Als Maßstäbe gelten die Luftqualität und  besondere Lichtverhältnisse (Licht hat mehr heilende Wirkung, als viele annehmen, aber Vorsicht: Viel hilft gerade bei diesem Beispiel nicht viel. Das Gegenteil ist leider oft der Fall. Belegt durch die gut frequentierten Hautarztpraxen , die durch krebsrot verbrannte Touristen, die ihre Haut etwas zu lange mit „Vamos a la playa“ überstrapaziert haben,  überlastet werden. )
Daher sollte man in diesen Breiten auf ausgewogene Licht-Schatten Aufenthalte achten.

Die Urlaubszeit sollte zumindest zwei Wochen betragen, wenn sich positive Effekte einstellen sollen. Je länger, je lieber und auch nachhaltiger .

Das Einmalige dabei an Teneriffa: Die Insel bietet alle Klimazonen zu jeder Jahreszeit!

Urlaub am Meer:

Playa Teresitas auf Teneriffa
Playa Teresitas auf Teneriffa

Die Luft ist unverwechselbar klar und frisch. Es riecht nach Salz, nach Tang, Algen und nach Meer ...
Jeder Strandgänger wird von der Brandung mit Millionen kleinsten gesundheitsfördernden Partikelchen sanft umworben. Vor allem Meeresküsten mit dominierenden Seewinden (wie besonders hier am Atlantik) haben einen hohen Reinheitsgrad und naturgemäß eine geringe Pollenzahl. Dies allerdings nur in unmittelbarer Nähe des Meeres. 200 Meter entfernt von Strand hat die Luft nur noch 10 Prozent ihrer speziellen Heilkraft!

Apropos Strand. Strand bedeutet auch Badefreuden, aber Vorsicht! Man sollte dabei generell auch immer auf die Beflaggung an den Stränden achten und sich danach auch richten.

Rot heißt absolutes Badeverbot! Egal wie gut Sie schwimmen können, halten Sie sich bitte unbedingt daran, es können dann nicht nur höhere Wellen sondern auch Unterströmungen vorhanden sein die Sie nicht einzuschätzen vermögen und die sehr gefährlich sind.

Gelbe Flaggen signalisieren höheren Wellengang und ungeübte oder auch Nichtschwimmer sollten dann ebenfalls dem Wasser fern bleiben. Die Kraft des Meeres bei einer gelben Beflaggung haben wir am eigenen Leib zu Spüren bekommen als wir zu viert einen Spaziergang auf einer Mole gemacht haben und uns eine größere Welle erwischte.
Die Frauen waren bis auf die Haut durchnässt und eine Umhängetasche mitsamt dem Inhalt war vom Körper einer Trägerin gerissen worden und auf Nimmerwiedersehen in den Fluten verschwunden.

Übrigens: Wer sich in die Fluten stürzt, erlebt Therapie pur. Das Salzwasser zieht Wasser aus dem Körper - eine sichtliche Erleichterung für Menschen, die zu Ödemen neigen. Und das Schwimmen im Meerwasser macht schlank, weil es den Stoffwechsel und damit den Abbau von überflüssigem Fett anregt.
Das Meer als Medikament hilft auch besonders bei Erkältungen (insbesondere bei Kindern mit chronischen Katharren), Krankheiten der Atmungsorgane (Asthma), Hautleiden, Ekzeme, Kreislaufstörungen, Magen-Darmbeschwerden und Schwächezuständen.
Im Zweifelsfall können Sie auch ihren Arzt, Apotheker oder Ihre Reiseleitung fragen.

Urlaub in höheren Gefilden

Teide und Gottesfinger auf Teneriffa
Der Gottesfinger mit Teide

Ca 400 - 1000 Meter:
Viel Wald ist der Reichtum dieses Urlaubsgebietes. Reine Luft, Wind- und Lärmschutz, ein gemäßigtes Klima, geringere Temperaturschwankungen - das ideale Urlaubsziel für „Ausgepowerte“ nach langen Stresszeiten und für Geschwächte nach langer Krankheit. Viel Bewegung an frischer Luft beschleunigt hier alle Heilungsvorgänge und vertreibt Depressionen. Managerkranke - am besten mal ohne Handy und Computer - blühen hier sichtlich auf.

Richtung Teide (3718 m)
Hochgebirgslagen ab 1000 Meters fordern den Körper zunächst einmal durch die Anpassung an den neuen Luftdruck und andere Temperaturen, bevor sie ihn kräftigen.
Empfohlener Aufenthalt bis 2000 Meter für Patienten mit Erkrankungen der Atemwege (Personen mit chronischer Bronchitis erfahren durch verstärkte Durchblutung der Schleimhäute eine Linderung der Beschwerden), bei hohem Blutdruck, Blutarmut, sowie  auch Hautkrankheiten.

Urlaub in den Subtropen:
Zur Umstimmungstherapie für Europäer bestens geeignet.
Hier bietet sich Teneriffa, wie die anderen kanarischen Inseln auch, regelrecht an.
Das ausgewogene Klima der verschiedenen Inselzonen bietet so viel verschiedene Möglichkeiten, das dort über das ganze Jahr für jeden etwas nach seinen Vorlieben und seinem Geschmack zu finden ist. 

Urlaub in sehr trockenen Zonen: (vorwiegend Lanzarote, Fuerteventura, El Hierro, La Gomera, Gran Canaria und Teneriffa- Süd)
Heiß und trocken lautet das Rezept, das bei Rheumakranken, bei Katharren, Sinusitis und Nierenerkrankungen wahre Wunder bewirkt. Hier herrschen im Jahresdurchschnitt die höheren Temperaturen der Inseln.

Die Meeresapotheke

Das Meer als Apotheke
Strand bei La Listada
Das Meer als Apotheke

Was macht wohl eine Meerjungfrau, wenn sich auf ihren grazilen Flossen Herpesbläschen zeigen? Sie könnte in ihrer Tiefseeapotheke nach der beruhigenden Mixtur von Weichkorallen kramen. Und sollte sich die Arthritis wieder melden? Dann hilft ein Tropfen eines Schwamm-Extraktes - und die Gelenkschmerzen sind wie weggeblasen.
Das Optimum gegen Krankheiten von Meerjungfrauen, wenn es sie gäbe, das kann uns ja nur billig sein. Seit langem durchforsten Wissenschaftler das Meer nach neuen Medikamenten. Algen, Schwämme, Korallen bilden den Nährboden großer Hoffnungen der Pharmaindustrie. Aus der Klasse der Seescheiden etwa sind bislang Hunderte von Wirkstoffen bekannt, die demnächst gegen Viren, Bakterien, Pilze und sogar als Zellgifte gegen Krebs eingesetzt werden könnten. Über 8000 verschiedene Meeresorganismen wurden in den vergangenen Jahren gesammelt, um sie auf ihren Wert als Heilmittel zu untersuchen. Über 1800 Wirkstoffe wurden dabei entdeckt. Das Geheimnis der jungen Ozean-Medizin: Viele Meerestiere wie Schwämme oder Korallen können ihren Feinden keine Stacheln oder Zähne entgegensetzen, sondern Gifte, die verdünnt auch für Menschen eine heilsame Wirkung haben können.

Ein  kleiner Auszug:

  • Manche Korallen enthalten entzündungshemmende Wirkstoffe.
  • Andere besitzen Anti-Aids-Stoffe - und auch Mittel gegen Krebs.
  • Sepia vom Tintenfisch ist sehr hilfreich bei Hautkrankheiten und bei Herpes simplex.
  • Das Sekret bestimmter Muscheln beschleunigt die Regeneration von Knochen bei Knochenschwund .

Das Meer – nicht nur eine neue Zukunftsperspektive in der Orthopädie?

Aber es gibt noch mehr, viel mehr, was uns das Meer geben kann.
Natürlich müssen Sie nicht das Meereswasser trinken. Es reicht schon ab und zu ein Spaziergang am Strand, um die Wirkung der  manchmal homöopathisch kleinen Gesundmacher in der Atemluft zur Entfaltung zu bringen.

Allein für unsere Gesundheit ist der Atlantik und vor allem die Kanarischen Inseln, allen voran Teneriffa, unbezahlbar.
Das Prädikat: „Inseln des ewigen Frühlings“ kommt nicht von ungefähr.

Joachim Bernd Vollmer, Naturwissenschaftler und Heilpraktiker

Neueste Bücher:
Gesunder Darm, gesundes Leben.
Seit Juli 2010  auf dem Markt (Knaur Verlag)

Die heilsame Leber- und Gallenreinigung.
Ab 6.Januar erhältlich, ebenso bei Knaur.

Neurodermitis natürlich heilen nach der Schwedler–Vollmer Methode.
Ab Mitte nächsten Jahres im selben Verlag.

Natürlich können Sie mich auch im Internet unter: http://fincageschichten.de/ (Seite zur Zeit nicht mehr online) erreichen.
Meine Frau und ich würden uns freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen.


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Gemeinden und Ortschaften - Aktualisiert am 05.01.2018
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